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Hier findet Ihr hilfreiche Tipps für amtierende und zukünftige Spielleiter, die von unterschiedlichem philosophischen oder praktischem Wert sind, aber immer, so hoffe ich, unterhaltend für die Leser und dann und wann auch einmal hilfreich.
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In düsteren Prophezeiungen, alten Ammenmärchen und phantasievollen Legenden aus den Magierkriegen wird viel von Efferds Zorn, Praios Strafe oder Ingerimms Wüten erzählt, doch es gibt kaum ein Abenteurer, der selbst in den Fluten drohte umzukommen, von der Dürre gestraft wurde oder Schutz vor einem Erdbeben suchen musste.
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Der 21. Dezember bringt nicht das Ende der Welt – sondern mehr Shadowrun als je zuvor. Zumindest in den nächsten zwölf Monaten. Neben einer Menge an Novitäten und neuen Projekten, auf die wir unten näher eingehen möchten, steht das kommende Jahr bei Pegasus vor allem unter einem Thema:
SHADOWRUN: DIE 5. EDITION
Die diesjährige RatCon sollte etwas Besonderes werden. Nach schwindenden Besucherzahlen und Beschwerden über die unschöne Örtlichkeit, sollte dieses Jahr alles besser werden. Nicht mehr im Fritz-Henßler-Haus, sondern dieses Mal hat sich Ulisses-Spiele in Unna einquartiert.
Nach sechsstündiger Fahrt hatten wir aber ehrlicherweise kein Auge für das Gebäude, sondern beschäftigten uns vor allem mit dem Zeltaufbau. Es waren überraschend wenige Zelte auf dem kleinen Vorplatz. Aber das hieß mehr Platz für uns. Nach einem Blick auf die Uhr stellten wir nach dem Zeltaufbau fest, dass wir leider zu spät für die MPA und Alveraniars Runden waren. Also beschäftigten wir uns nach einer kurzen Orientierungsrunde mit etwas anderem: Schicksalspfade.
Tabletop ist ja nicht unbedingt meine Welt. Aber wenn man schon mal die Möglichkeit hat zu testen, dann lasse ich mir das natürlich nicht entgehen. Noch nicht alle Figuren waren farbig angepinselt, aber beim Spielen hat es nicht gestört. Spieler, die sich ausgiebiger mit dem Thema beschäftigen, dürfte es weit leichter fallen als mir, in das Spiel hinein zu kommen. Die Regeln sind nicht sonderlich schwer, doch ein Newbie muss doch etwas öfter nachfragen. Dennoch – Tabletop ist nicht meine Welt. Ich kann es mir gut vorstellen am P&P Tisch Kämpfe damit abzuwickeln, aber ich werde sicher keine Tabletoperin. Wir versuchten Nachrichten von einem Boten zu erhalten und die gegnerische Partei, die natürlich ebenfalls Interesse daran hatte, auzuschalten. Dafür standen uns sowohl profane Waffen, als auch Magie zur Verfügung. Natürlich wird fleißig gewürfelt, aber es artet nicht aus. Ich hoffe, dass mit dem Spiel mehr als die paar Figuren und Archetypen zur Verfügung stehen. Man wird sehen. Sofern wir irgendwann in unserer Runde Kämpfe mit Figürchen bestreiten werden, schreibe ich natürlich erneut darüber.
Früher als üblich auf einer Con, zogen wir uns ins Zelt zurück. Mit Ohrstöpseln konnte ich auch gut schlafen... so lange, bis ich die fehlende Luft in meiner Matratze bemerkte. Nach zweimaligem, nächtlichen aufpumpen konnte ich mich mehr oder weniger ausgeruht an den ersten, richtigen Contag machen. Die Duschen waren im Vergleich zu den vergangenen Jahren klasse. Auch wenn ich das nicht vorhanden sein der Spiegel als Fehlplanung betrachte.
Während des Frühstücks und nach dem schlechten Würfeln für die DSA Runden, hörte ich bereits von einem negativen Seufzer in einem Workshop. Der lang erwartete DSA Geheimband „Elementare Gewalten“ enthält einen diskussionswürdigen Vorteil. Dschinngeboren. Stimmen wie „Gibt es dann irgendwann auch Tieflinge?“ und „Das ist doch nicht mehr DSA“ bzw. „Low Fantasy!“ hat man hier und da gehört. Darüber konnte auch die Luxusausgabe, die nur auf der RatCon zu erstehen war, nicht helfen. Ein schlechter Start. Auch jetzt ließt man in Foren von schlechtem Balancing und massiven Regelfehlern.
Wie zu erwarten war, konnte ich bei keiner der offiziellen Runden mitspielen. Also ab zu einem Workshop. Unter „Sturmgeboren“ konnte ich mir nicht viel vorstellen, allerdings weckte die kurze Beschreibung Interesse. Es handelt sich dabei um einen Kampagnenband in dem die Helden dabei helfen, ein unbewohntes Gebiet zu erschließen und dort ein Dorf zu errichten. In mehreren Abenteuern helfen sie, den Bereich zu säubern, die Arbeit der Dörfler zu schützen und ein aufkommendes Übel zurückzuschlagen. Im Mittelpunkt steht der Aufbau des Dorfes: Wie lange dauert das Bauen eines Hauses, brauche ich ein Palisade, wer weist die Dorfbewohner ein? Und vor allem: Welche Konsequenzen hat der zeitliche Verlauf meiner Planung in Bezug auf die Gefahren der Umgebung? Ein interessantes Konzept, das vor allem Einsteigerhelden (nicht nur Einsteigerspieler) ansprechen soll.
Danach sah ich mich ein wenig bei den Ständen um. Vor der Tür hatte ich am Freitag ein Auto vom Heidelberger Spieleverlag gesehen. Drinnen sah ich davon aber nichts. Dafür gab es einen sehr großen Raum für Pegasus-Spiele. Allerdings war es dort die meiste Zeit ziemlich leer. Das lag weniger an der Anzahl der Besucher und Tische, als viel mehr an zu wenigen Supportern. Im oberen Stockwerk befanden sich sowohl die Alveraniarsrunden, als auch unterschiedliche Verkaufsstände, Künstler und natürlich der große Tabletopraum. Auf dem Außengelände waren der Grillstand, der im Gegensatz zum Kaffee sehr kostengünstig Grillgut anbot, als auch ein Stand mit Gewandung und – natürlich – Met untergebracht.
Am Nachmittag hatte sich am Meetingpoint ganz still und heimlich ein kleiner Workshop eingefunden, an dem ich mein Autorendebüt geben durfte. Allerdings hörten wir überwiegende zu, was die Anwesenden so an Ideen und Wünsche zum Hexenband vorbrachten. Nicole und Melanie haben auch schon fleißig mitgeschrieben. Auch wenn wir einige Ideen sicher diskutieren werden, ist aber bereits deutlich geworden, dass wir nicht alle Wünsche erfüllen können. Dafür gehen die Vorstellungen der Spieler teilweise zu stark auseinander.
Die Zeit bis zur Gala am Abend überbrückte ich mit einem netten kleinen Spielchen beim Pegasus-Spiele Support. Bei Illuminati versuchte jeder von uns vier Spielern die Weltherrschaft an sich zu reißen. Durch Kämpfe und Intrigen versucht man weitere Organisationen für sich zu gewinnen, zu übernehmen oder sogar zu zerstören. Als Cthulhu-Verschwörer bin ich natürlich bei letzterem Geblieben. Es ist nachvollziehbar, warum dieses Spiel bereits einige Preise erhalten hat. Es hat Spaß gemacht, ist aber nicht sonderlich schwer und hat dennoch einiges in Sachen Strategie zu bieten. Obwohl ich von den meisten Kartenspielen nicht begeistert bin, hat mir dieses doch ausgesprochen gut gefallen! Vielen Dank an dieser Stelle an die Mitspieler, die sich von mir für eine kleine Partie haben überreden lassen.
Gegen Abend rückte dann die Zeit für die angekündigte Gala näher. Unsere fünf Gewinner des Abenteuerwettbewerbes „Auf Aves Spuren“ hatten wir vorher bereits informiert, dass sie kostenfrei auf das RatCon-Gelände durften. Nachdem André Wiesler eine kurze Einleitung sprach, waren wir bereits an der Reihe und kürten die fünf Gewinner, von denen vier Vertreter anwesend waren. Zusätzlich zu den ausgeschriebenen Preisen, konnten wir auch für die 2. und 3. Platzierten noch jeweils Gutscheine ergattern, sodass am Ende der 1. Platz einen 100 EUR Gutschein erhielt, der 2. Platz einen 60 EUR und der 3. Platz einen 40 EUR Gutschein. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner. Die Abenteuer sind auf unserer Homepage ja bereits online.
Da ich bisher noch immer nicht DSA gespielt habe und mein Vorhaben an einer Deathwatch-Promorunde an der fehlenden Anwesenheit von offiziellen Leitern scheiterte, konnte ich Björn Hinrichs überreden zu leiten. Zusammen mit Freunden aus meiner Heimrunde und zwei netten DSAlern hatten wir einen schönen Fluff-Abend an dem wir auch ein kleines Problemchen lösen durften. Zum Glück waren sich alle 5 Spieler und der Spielleiter einig: Fluff ist wichtiger als Plot, zumindest dann, wenn jeder seine Rolle spielt.
So ging es in dieser Nacht/Morgen erst sehr spät ins Zelt und ich musste nur einmal die Matratze neu aufpumpen. Den nächsten Morgen bezeichne ich (wie schon so manch anderer Conmorgen) liebevoll als „total desaster“. Ein erneuter Versuch bei den Alveraniarsrunden mit 20-20-18 vermasselte mir erneut das Mitspielen. Tja, damit war klar, dass ich auch an diesem Tag kein offizielles Abenteuer spielen durfte. So besuchte ich eine Informationsveranstaltung zu Space:1889. Viele ältere Hasen dürfte es kennen. Ich habe nur den Namen häufiger gelesen und wusste sonst nichts. Es erinnert ein wenig an "John Carter", scheint aber mehr noch auf dem damaligen Wissen aufzubauen. Ganz frech habe ich mich nach einem Rezensionsexemplar erkdundigt und eines erhalten. Ich kann euch also bald mehr darüber berichten.
Der Workshop war vorbei und ich stand noch immer ohne RPG-Runde da. Aber bei so vielen Angeobten war es nicht schwer eine zu finden. Doch wie es so oft auf Conventions der Fall ist, muss nicht jede Art zu spielen und zu meistern der eigenen entsprechen. Deshalb verabschiedete ich mich frühzeitig und suchte mir für die letzten Stunden noch ein andere Partie. Man mag es kaum glauben, aber es fanden sich tatsächlich nicht genügend Spieler ein! Eine kurze Runde über das Gelände verschaffte Abhilfe und so spielten wir in einer kleinen, gemütlichen Runde erneut ein Fluffabenteuer. Ein Kurzabenteuer ganz nach meinem Geschmack: nur wenig Magie, es steckt nicht überall ein Dämon oder finsterer Magier dahinter und das Zusammenspiel der Helden stand im Mittelpunkt.
Und dann war die Convention auch schon wieder vorbei. Wir verabschiedeten uns von alten und neuen Bekannten und machten uns auf den Heimweg. Die Con war dieses Mal auch ohne offizielles Abenteuer für mich ein großer Spaß, der nicht durch eine schlechte Umgebung gemindert wurde. Mal sehen, ob künftig dann auch wieder mehr Besucher kommen.
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Am Samstag zur Ulisses-Spiele Gala gaben die Jurymitglieder die ersten fünf Plätze des Abenteuerwettbewerbes bekannt.
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Jeder erinnert sich wohl an die Neunziger, als Mike Mignols die phantasievolle Comic Kreation Hellboy herausbrachte, die die Actionheld-Welt erschütterte. Hellboy war ein voller Erfolg, als DVD, Film und Comicbuch und ist noch heute in aller Munde. Auch andere Comic Helden wie Spiderman, X-Men, Blade oder Hulk kennt wohl jedes “Kind”.
An den Entwicklern für Online Casino Spiele gehen die Comic-Faszinationen natürlich nicht vorbei und so haben Entwickler wie Playtech oder Marvel die Action Helden als Spielautomaten für Online Casinos umfunktioniert. Die Comic Helden werden somit zu Casino Helden der Neuzeit.
Hier kommen die 17 Einsendungen zum 5. Abenteuerwettbewerb "Auf Aves Spuren" mit einer ersten geografischen Einordnung. Zwei Abenteuer fallen dabei schon beim oberflächlisten Überfliegen aus der Reihe, denn wir haben unter den Einsendungen auch ein Soloabenteuer und ein Multiparalleles Abenteuer.
01.) Jagdfieber von René Schaal spielt im nördlichen Bornland
02.) Tyrakos´stiller Schrei von Eric Pelzer ist angesiedelt auf den Zyklopeninseln
03.) Sein und Schein von Arved Jacobs und Sebastian Wagner spielt im freien und besetzten Tobrien
04.) Nach Bornwälder Tradition von Annette Juretzki und Frederik Bartels-Juretzki, der Name ist Programm
05.) Von Eichwasser von Simon Berthold, ein Soloabenteuer in Nostria
06.) Ein Bund zu Borons Gnaden von Alexander Fies hat seinen Schauplatz in Garetien
07.) Die Fehde am Weidensee von Klaus Heckmann, ein Multiparalleles Abenteuer in der Wildermark
08.) Der schwarze Ritter von Alexander Jakob bittet im Nordwesten des Mittelreichs nahe Nostria/Andergast zur Turnei
09.) Der Tod des Burgherrn von Markus Weisenhorn, Abenteuer in Nostergast, Garetien oder Bornland
10.) Sonnenschein von Hannes Ohrlinger, steht über Engasal
11.) Negomir von Christoph Vogelsang spielt in Weiden
12.) Spectaculum von Gudrun Schürer findet in Angbar statt.
13.) Ein Held zu sein von Alexander Schmidt und Björn Keßler fällt in den Nordmarken manchmal schwer
14.) Schwert oder Liebe von Christian Nehling und Alexander Jarke heißt in Sewerien im Bornland
15.) Aus roter Erde von Marc-André Karpienski, Markus Lütkemeyer und Kai Plath scheint etwas in Garetien zu sein
16.) Kavaliere und Cavallieri von Lara Kobilke tummeln sich im Yaquirbruch im Horasreich
17.) Das Licht des Morgens von Christopher Jakob und Benjamin Joneleit ist bereits im Kosch zu sehen
Vielen Dank für die zahlreichen Einsendungen, mit dieser Zahl sind wir recht zufrieden.
Jetzt freuen wir uns in der Jury auf den Lesestoff und in ein paar Wochen, wenn wir mehr als nur einen oberflächlichlien Eindruck vermitteln können, werden wir Euch die Zeit bis zur Preisverleihung mit ein paar Details und Previews auf die Einsendungen vertreiben.
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So viele Jahre davon gehört und immer vor gehabt, sie einmal zu besuchen. Bisher ist leider jedes Mal etwas dazwischen gekommen. Aber in diesem Jahr, da ich eine Karte geschenkt bekommen habe, eine Fahrgelegenheit gefunden und auch tatsächlich ein paar Euro beiseitegelegt habe, ließ ich nichts mehr dazwischen kommen!
Gut, gar so viel Geld war nun nicht vorhanden, sodass wir um 5 Uhr in aller Früh schon aus dem tiefsten Bayern Richtung Köln aufgebrochen sind, um uns eine Übernachtung zu sparen. Nach einem Zwischenstopp im Hotel ging es dann auch schon Richtung Messegelände. Schwer zu finden? Nein, überhaupt nicht. Wir sind zwar erst Frodo gefolgt, doch als wir feststellten, dass er nur bei einer Fastfood Kette einkehrte, sind wir eben Magier & Co. nach.
Eines der anspruchsvollsten Aufgaben an diesem Wochenende war die Orientierung. Über drei Hallen erstreckten sich die Stände sowie Test- und Spielmöglichkeiten. Draußen ging es dann weiter mit Schwertkampf, Bühnenprogramm, diversen Ständen mit Kleidungsstücken, Essen und Trinken. Erschlagen von den vielen Eindrücken, wollten wir erst einmal alles auf uns wirken lassen. Aber wir wurden von einem nicht ausschlagbaren Angebot aufgehalten. Herokon lud zu einer Runde ein und schenkte schmackhaftes, styllisches Bier aus. Ein guter Start, wenn man gleich so begrüßt wird.
Computerspiele sind nicht unbedingt mein Metier, weshalb es mich eher in den hinteren Bereich zu den Spieleverlagen zog. Eine gute Gelegenheit, um mit Autoren zu plaudern, neue Leute kennen zu lernen und unglaublich gestylte Leute mit ihren Kostümen zu sehen. Ich bin keine LARP-Spielerin, aber nach diesen tollen Outfits muss ich mir das nochmal überlegen! Wahnsinn!! Wenn mein „Chef“ hier bei helden.de schon gesagt hat:“ Das muss man Mal gesehen haben.“ Ja, Christoph, muss man!
Nach den vielen PC-Games fand sich ein riesiger LARP-Verkaufsstand. Beeindruckend! Überall Masken, Kleider, LARP-Waffen usw. Drum herum tummeln sich allerlei LARP-Spieler in ihren teilweise äußerst detailreichen Kostümen. Und zwischen den Reihen finden sich die jüngsten Teilnehmer, die von ihren Eltern schon mal über die nötige Ausrüstung aufgeklärt werden. Überall zwischen den erwachsenen verkleidungswütigen Leuten fanden sich Kinder, die sich begeistert an den unterschiedlichen Aktionen beteiligten. Gut so! Nachdem man so häufig die Befürchtungen in den Foren über fehlenden Rollenspielnachwuchs liest: Er kommt, bzw. ist eigentlich schon da. Zwischen den ganzen Barbaren, Kriegern, Magiern und Hexen ist er nur nicht so gut auszumachen. Aber ein paar habe ich entdeckt.
Im Ulisses-Spiele Workshop gab es wieder viele Informationen zu den Produkten. Natürlich stand besonders DSA im Mittelpunkt. Neben der Überlegung wie denn die Mehrzahl von Vademecum (ich bin noch immer für Vademecumse ;) ) ist, blieb mir besonders das Cover von „Wege der Entdecker“ im Gedächtnis. Wenn man sich das Cover ansieht, ist unschwer zu erraten warum. Die zwei springen einem förmlich ins Gesicht! Ein weiteres kleines Highlight war Judith C. Vogt, die einige ihrer Bücher an die Anwesenden verteilte. Ansonsten beschränke ich mich hier auf das Gesagte und für DSAler ist eh klar, wo sie weitere Informationen finden: nandurion
Nach dem informativen Workshop dann noch gleich bei Ulisses-Spiele vorbei und Alex mit einem neuen Abenteuer der Splitterdämmerungsreihe abgelichtet. Ein bisschen Promo muss schließlich sein. Man muss wirklich sagen, dass Ulisses-Spiele durchaus versucht, die Nähe zum Fan auf- bzw. auszubauen. Es gab extra ausgeschriebene Termine, an denen die Redakteure Rede und Antwort standen, das von vielen DSAlern auch gerne genutzt wurde.
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So habt Ihr Schneewittchen noch nie erlebt! mit "Snow White & the Huntsman" kommt eine sehr fantasylastige Version des klassischen Märchens in die Kinos. Ab dem 31. Mai könnt Ihr Euch von der Stimmung inspirieren lassen. Eins hat der Film auf alle Fälle eine tolle Ausstattung und Kostüme.
Wir verlosen für Euch 2x die Tasche des Jägers. Ein wirklich schönen und mit Sicherheit LARP-taugliches Stück.
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Kommentare
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Vielen Dank für die Ergänzung :) Geschrieben von: Jolinar auf Freitag, 03 Mai 2013 07:41 Rakshazar - Das Riesland (Regel- und Quellenbände) -
Kleine Ergänzung, da es im Text keine Erwähnung findet: Das… Geschrieben von: Raphael Brack auf Freitag, 29 März 2013 22:16 Rakshazar - Das Riesland (Regel- und Quellenbände) -
Oberflächlich! Abenteuer ist nicht mehr als grob skizziert. Der Aufwand,… Geschrieben von: SL auf Freitag, 22 Februar 2013 20:21 Das sprechende Schwert (Earthdawn) -
Ich finde Werwölfe einfach super Geschrieben von: Nicole auf Sonntag, 17 Februar 2013 13:51 Werwolfsagen und historische Legenden (Wissenswertes) -
Hey, ich habe gerade mein eigens Dok wieder gefunden. Mein… Geschrieben von: Heiko Mißfeldt auf Samstag, 09 Februar 2013 14:46 Schätze Auswürfel (AD&D)







